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SPD unterstützt Volksbegehren für gute Schulen in Niedersachsen

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11. März 2010 0 Kommentare

Seit Jahren wächst die Unzufriedenheit von Eltern, Schülerinnen und Schülern, Lehrerinnen und Lehrern über die Schulpolitik in Niedersachsen.

Wir wollen nicht länger warten und mit einem Volksbegehren die verantwortliche Landesregierung zwingen, für eine bessere Bildungspolitik zu sorgen.

Mit einem eigenen Gesetzentwurf wollen die Initiatoren des Volksbegehrens Schulen wieder zu einem Lernort machen, an dem sich Kinder wohl fühlen, sich entfalten können und vor allem Zeit zum nachhaltigen Lernen haben und Spaß am Lernen entdecken.

Dazu gibt es drei zentrale Forderungen:

  • Volle Halbtagsgrundschulen müssen erhalten bleiben.
  • Gymnasien und Gesamtschulen sollen wieder zur Regelschulzeit von 13 Jahren bis zum Abitur zurückkehren.
  • Neue Gesamtschulen dürfen schon mit vier, in Ausnahmefällen auch mit drei Klassen pro Jahrgang gegründet werden.


Alle Kinder und Jugendlichen unseres Landes haben das Recht auf eine bestmögliche schulische Ausbildung.

Die SPD in Helmstedt bietet allen, die diese Forderungen unterstreichen, am Samstag, 13.03.2010, von 10.00 Uhr bis 13.00 Uhr bei einem Informationsstand auf der Neumärker Straße / Ecke Collegienstraße, die Möglichkeit, das Volksbegehren mit ihrer Unterschrift zu unterstützen.
Mit einem sich anschließenden Volksentscheid können alle Wahlberechtigten zur besseren Schulpolitik beitragen. Damit wird auch einer demokratischen Willensbildung Rechnung getragen.


Bildung und QualifikationFamilieKommunalpolitik

 

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